ALigN: Ausbau von Ladeinfrastruktur durch gezielte Netzunterstützung

Das Projekt ALigN ist Teil des „Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020“, das Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität (v. a. durch die Reduktion von NOx- und CO2-Emissionen) im urbanen Raum fördert. Ein wesentliches Ziel des Programms ist es, die Bereitschaft zum Umstieg von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zu Elektrofahrzeugen durch einen bedarfsgerechten Auf- und Ausbau des Ladeinfrastrukturnetzes für Elektrofahrzeuge zu erhöhen. ALigN setzt dieses Ziel in Aachen mit dem Aufbau von 475 öffentlich, halböffentlich und privat nutzbaren Ladesäulen um. Das Projekt umfasst technische, ökonomische und kommunikative Maßnahmen.

Das Projekt ALigN ist Teil des „Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020“, das Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität (v. a. durch die Reduktion von NOx- und CO2-Emissionen) im urbanen Raum fördert. Ein wesentliches Ziel des Programms ist es, die Bereitschaft zum Umstieg von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zu Elektrofahrzeugen durch einen bedarfsgerechten Auf- und Ausbau des Ladeinfrastrukturnetzes für Elektrofahrzeuge zu erhöhen. ALigN setzt dieses Ziel in Aachen mit dem Aufbau von 475 öffentlich, halböffentlich und privat nutzbaren Ladesäulen um. Das Projekt umfasst technische, ökonomische und kommunikative Maßnahmen.

Unser Beitrag

Wir untersuchen akzeptanzrelevante Bedarfe der Zielgruppen und unterstützen die kommunikative Begleitung des Ladeinfrastrukturausbaus über alle Projektphasen hinweg (Planung, Ausbau, Bewertung der Lösungen aus Sicht der Zielgruppen). In der Planungsphase werden am Ausbau beteiligte Akteure, ihre Rollen sowie ihre (Kommunikations-)Bedarfe in Bezug auf (den Ausbau von) Ladeinfrastruktur sowie akzeptanzfördernde und -hemmende Aspekte identifiziert. Der Fokus liegt auf potentiellen Nutzern der Ladeinfrastruktur, v. a. kommunalen und gewerblichen Flottenbetreibern. Aus den Ergebnissen werden Anforderungen an und Guidelines für die Gestaltung akteurs- und rollenspezifischer Kommunikations- und Entscheidungswege abgeleitet. Sie beschreiben, wann, wie und worüber beteiligte Akteure informiert und wie sie an Entscheidungen beteiligt werden möchten. Die Guidelines werden während der Aufbauphase umgesetzt, mit Zielgruppenvertretern auf Wirksamkeit geprüft und ggf. optimiert.

Publikationen

2020

  • Niebuhr, Lorena/Jakobs, Eva-Maria (2020): Elektromobilitätsnutzung in Taxiunternehmen und Pflegediensten. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Stakeholderprofile. In: Raumforschung und Raumordnung 78(6), 1-16. DOI: https://doi.org/10.2478/rara-2020-0030

Partner: 

    • Stadt Aachen
    • Stadtwerke Aachen AG (STAWAG)
    • smartlab Innovationsgesellschaft mbH
    • aixACCT mechatronics GmbH
    • P3 Energy & Storage GmbH
    • e.GO Mobile AG
    • Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA-LEA), RWTH Aachen 
    • Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA-ESS), RWTH Aachen
    • Institute for Power Generation and Storage Systems (PGS), RWTH Aachen
    • Institute for Automation of Complex Power Systems (ACS), RWTH Aachen
    • Lehrstuhl für Monitoring and Distributed Control for Power Systems (MOD), RWTH Aachen
    • Institut für Kraftfahrzeuge (ika), RWTH Aachen 
    • Flexible Elektrische Netze (FEN) GmbH (assoziierter Partner)
    • AixControl GmbH (assoziierter Partner)
    • Regionetz GmbH (assoziierter Partner)
Förderer
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

 

Laufzeit: 01.09.2018 - 30.09.2022

Ansprechpartner: Nina Rußkamp

RWTH Aachen