Projekte

Das vorliegende Projekt zielt auf die Etablierung eines interdisziplinären RWTH-Forschungszentrums für „Acceptance, Usability, and Ethics in New (Medical) Technologies“ (AC-TEC) unter besonderer Berücksichtigung der Gender-Komponente und die Identifikation und Bearbeitung konkreter Anwendungsfelder.
01.09.2009-31.08.2011
Entwicklung neuartiger mobiler kontextsensitiver Kundeninformationssysteme für multimodale Reiseszenarien (Reisen unter Nutzung verschiedener Transportsysteme)
01.11.2008 – 31.10.2010
3rd International Summer Workshop on Communication Design
15.09.2001 – 22.09.2001

Innovative Verkehrs- und Energiekonzepte erfordern neuartige mediale Werkzeuge, um Nutzer über das Angebot zu informieren und es zu vertreiben. Im Projekt econnect Germany wird am Standort Osnabrück Elektromobilität in bestehende Verkehrssysteme integriert, um so die Bevölkerung für regenerative Energien zu sensibilisieren und für ihren ÖPNV zu begeistern.

01.01.2012-30.06.2014
Internationales Kooperationsprojekt zwischen der RWTH Aachen und der University of Stellenbosch zur Optimierung von Innovationsprozessen
01.10.2006 – 30.09.2009
Im Forschungsprogramm eHealth entwickeln verschiedene Disziplinen integrative, multidisziplinäre Modelle für die Gestaltung nutzerorientierter eHealth-Systeme
01.10.2008 – 30.09.2011
Das interdisziplinäre DFG-Netzwerk „Empirische Erforschung internetbasierter Kommunikation“ umfasst 15 Forscher (Linguistik, Psychologie, Informatik,...) aus elf Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit dem Fokus datengestützte Analyse sprachlicher Phänomene der Netzkommunikation. Ziel des Netzwerks ist die interdisziplinäre Bündelung von Kompetenzen für die Erarbeitung von Standards zur Aufbereitung von Sprachdaten sowie die Entwicklung von Methoden und Werkzeugen.
2010-2013

Weltweite Forschungsanstrengungen richten sich auf die Reduzierung des gloablen CO2-Austoßes. Neue Ansätze wie CO2-Abscheidung und -Nutzung (­Carbon Capture and Utilization – CCU) sollen CO2-Emissionen und den Verbrauch fossiler Ressourcen senken. CCU kann angewendet werden, um kunststoffbasierte Produkte, Zement oder Treibstoff herzustellen und die Ölrückgewinnung zu verbessern. Im Projekt EnCO2re werden die öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz gegenüber CCU in Deutschland sowie die wichtigsten Argumente für und gegen die Technologie untersucht. Die Akzeptanz zukünftiger Nutzer ist ein ausschlaggebender Faktor für den Erfolg neuer und innovativer CCU-Produkte.

This project has received funding from the European Union's Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No 63299658 ("Climate-KiC").

 

01.07.2016–31.12.2016
Careerbuilding Programm für Studentinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften: http://www.femtec-network.de
2003 –

Ziel des durch die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder geförderten Projektverbundes Urban Future Outline (UFO) ist der Aufbau einer Forschungs-Plattform für urbane Räume. In drei interdisziplinären Teilprojekten entwickeln Ingenieur-, Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaftler innovative Lösungsansätze für die Städte der Zukunft.

Im Teilprojekt Future Energy wird ein ganzheitliches Modell sowie eine Methodik für die Umsetzung nachhaltiger, robuster Energiesysteme entwickelt, die gesellschaftlich-soziale Faktoren systematisch in den technisch-ökonomischen und technisch-informatorischen Prozess der Identifizierung, Planung und Realisierung von Energieszenarien integriert.

01.09.2013 - 31.05.2016

Ziel des durch die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder geförderten Projektverbundes Urban Future Outline (UFO) ist der Aufbau einer Forschungs-Plattform für urbane Räume. In drei interdisziplinären Teilprojekten entwickeln Ingenieur-, Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaftler innovative Lösungsansätze für die Städte der Zukunft.

Das Teilprojekt Future Mobility fokussiert Bedarfe, Potentiale und Grenzen öffentlicher Kommunikation bei der Einführung neuer Mobilitätskonzepte. Ziel ist die Entwicklung neuartiger Zugänge für die Planung und Realisierung von Infrastrukturentscheidungen, die Stakeholder (Bürger, Entscheider, Experten, etc.) systematisch und nachhaltig in den Planungsprozess einbeziehen.

01.09.2013 - 31.05.2016

Weiterentwicklung von Prozessen der Spezifikation, der Entwicklung, der Ausbauplanung, des Aufbaus und Ausbaus komplexer technischer Systeme durch die Integration von Akzeptanz als prozessimmanenter Faktor (Modell- und Methodenentwicklung sowie Verifizierung am Beispiel)

WELT ONLINE - Warum gibt es Angst vor neuer Technik?

01.04.2009 – 31.03.2012
Gegenstand des Projekts „Hypermedia-Tutor“ war die Entwicklung einer webbasierten Lernumgebung, die Wissen und Methoden für die nutzergerechte Gestaltung von Webinhalten/Hypertext vermittelt.
01.05.2001 – 31.10.2002
Integrativer Ansatz in der Evaluation, Entwicklung und Anwendung von Methoden aus dem Gebiete der Prozessmodellierung in Unternehmen.
01.09.2008 –31.10.2011

Kleine und Mittlere Unternehmen (KMUs) werden zunehmend mit den Auswirkungen des demographischen Wandels (Ruhestandswelle hoch qualifizierter Experten) und sich verändernder Erwerbsbiographien (neue Arbeitszeitmodelle, hohe Mobilität, Telearbeit, Elternzeit etc.) konfrontiert. Um die Innovationsfähigkeit der Unternehmen zu erhalten oder zu steigern, werden neue Konzepte für die Vernetzung von Mitarbeitern und den Austausch von Experten im Unternehmen benötigt.

01.01.2012-30.04.2015
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Förderschwerpunkt „Wissenschaftliche Literaturversorgung und Informationssysteme“, Programm „Themenorientierte Informationsnetze“
01.05.2007 – 30.04.2009
Die Wahrnehmung von Produkten hängt von unterschiedlichen Parametern ab, wie ästhetischen, funktionalen oder sozialen Aspekten.
01.09.2009-31.08.2010

Die Energiewende in Deutschland bringt viele neue Herausforderungen mit sich. Der Übergang von der konventionellen Stromerzeugung zum Einsatz erneuerbarer Energieträger fordert einen strukturellen Wandel von zentralisierten Kraftwerken hin zu dezentralen Stromerzeugungseinheiten. Grundlegend für eine kommunale Stromerzeugungsstruktur ist neben der technischen und ökonomischen Realisierbarkeit insbesondere die gesellschaftliche Akzeptanz.

01.12.2014 - 30.11.2017
Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Studienbausteins, der grundlegende Fähigkeiten für die Recherche, Aufarbeitung und Formulierung fachlicher Inhalte für hypertextuelle Anwendungen vermittelt.
01.10.1999 – 30.04.2001

Urbane Mobilität ist mehr und mehr geprägt von intermodalen Reisen und technischer Assistenz zum Buchen, Umbuchen und zur Reiseinformation und Reiseassistenz. Die Innovationsdichte im Bereich IKT und die Verbreitung der Smartphones begünstigen das Zusammenführen der vielen Mobilitätsangebote und Reiseinformationen, um die Konstruktion und Nutzung flexibler intermodaler Angebote (Leihrad, Elektrofahrzeug, Mitfahrgelegenheit, Taxi, Bus, Bahn) einerseits zu ermöglichen und andererseits den Reisenden einfach zugänglich zu machen.

Hierfür wird im Projekt Mobility Broker erstmals ein digitaler Marktplatz entwickelt, der über standardisierte Schnittstellen alle Mobilitätsangebote einer Region integriert, diese zu flexiblen intermodalen Angeboten verknüpft und anschließend den Reisenden sowohl über eine intuitiv benutzbare Web-Schnittstelle, als auch als mobile Anwendung für Smartphones bereitstellt.

01.10.2013 – 31.05.2016
Zur Untersuchung der Effekte von beispielhaften Modellprojekten auf das Interesse an Technik bei Schülern und Jugendlichen
01.01.2007 – 01.04.2008
Entwicklungen, Konzepte und Tendenzen (medizin-) technischer Lösungen im Gesundheitswesen
2007
Im Projekt werden Methoden der Adressierung von Senioren-Experten auf Open-Innovation-Plattformen entwickelt. Ein zweiter Aspekt gilt der aufgabengerechten Gestaltung derartiger Plattformen aus der Sicht der Zielgruppe (Attraktivität und Usability).
01.11.2009-31.10.2012

Ziel des Vorprojekts ist die Entwicklung eines zukunftsorientierten Gesamtkonzepts für die Gestaltung von Benutzerschnittstellen computergestützter Fertigungsplanungssysteme. Das Gesamtkonzept umfasst:

  •  eine Vision der Mensch-Technik-Interaktion in der Produktionswelt der Zukunft,
  •  ein abgeleitetes Konzept demografisch konformer Arbeitsplätze sowie
  • eine (Forschungs-)Roadmap zu seiner Umsetzung.
01.10.2014 - 30.09.2015
Wie schreibt man eine leserfreundliche Bedienungsanleitung? Wie gestaltet man ein Formular so, dass der Benutzer weiß, was er auszufüllen hat? Und wie plant und formuliert man den erfolgreichen Webauftritt eines Unternehmens?
2004
Das Projekt reagiert auf den Wandel der beruflichen Profile von IngenieurInnen, die u.a. in Form zunehmend kommunikativ zu bewältigender Anteile des Arbeitsalltages geprägt sind.
01.01.2005 – 30.09.2007
in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik
2007
in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik
2008
in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik
2009
in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik
2010
in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik
2011
in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik
2012

Der von der Siemens Stiftung ausgerichtete Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 10. Sie sollen dazu angeregt werden, innovative Ideen zur Lösung großer Menschheitsfragen anhand mathematisch-technisch basierter Ansätze zu entwickeln. Thema des Schülerwettbewerbs 2012/13 ist „Stadt – Land – Fluss. Zukunftsplanung ist ein Muss!“. Ziel des Schülerwettbewerbs ist es, junge Forscher zu ermitteln, sie für Wissenschaft und Technik zu faszinieren und langfristig zu fördern.

01.07.2012-30.5.2013

Die Leistungsfähigkeit produzierender Unternehmen basiert auf der Generierung und Kommunikation von Wissen. Verkürzte Innovationszyklen und steigende Komplexität der Produkte in allen Phasen des Wertschöpfungsprozesses stellen hohe Anforderungen an effiziente wie effektive Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden. E-Learning stellt eine zeit-  wie kostenökonomische Alternative zu klassischen Formen der Weiterbildung dar.

01.03.2011 - 30.09.2014
Eine Erhebung zur altersabhängigen Konzeptualisierung von Technik
15.05.2004 – 31.12.2004
Zukunftstechnologien für Mobilität und Gesundheit
01.07.2005 – 31.12.2006
Mit dem Projekt "TiK - Technik im Klartext" beschreitet die RWTH neue Wege in der Vermittlung von Wissen.
2001 – 2005
In dem mit eigenen Mitteln finanzierten Projekt werden Testmethoden für die Evaluation von Websites entwickelt. Unser Testlabor bietet die Möglichkeit, Seiten von Firmen und Organisationen mit Vertretern der Zielgruppe zu evaluieren.
2002 –

Die Bewertung komplexer tech­nischer Systeme ist fragil; sie hängt von der Wahrnehmung von Systemeigen­schaften, ihrer Bewertung durch Individuen und soziale Systeme sowie dem Grad der Infor­miertheit über die Technologie ab. Ziel des Verbundprojektes TIGER ist es, durch wissenschaftlich fundierte und empirisch erprobte Modelle, Konzepte und Maßnahmen eine breitenwirksame Wahrnehmung und Profilbildung der Energiegewinnungsform zu erreichen.

01.03.2012 – 31.12.2015
Kooperationsprojekt mit dem WZL (RWTH Aachen) und dem Dept. of Industrial Engineering der Universität Stellenbosch, Südafrika
2004

Forschung zur Gestaltung der Lebensqualität in Stadtquartieren im Kontext von Mobilität, Stadtstruktur und Energiewende

 

2012-2015

Gegenstand des Projekts ist die methodische und evaluativ-normative Untersuchung schwach-strukturierter Diskurse im Internet („Web2.0-Diskurse“) am Beispiel von Großtechnologien wie Energietechnik zu Zwecken der Akzeptanzforschung und Risikokommunikation.

 

01.11.2012 - 30.04.2016